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KSA-Neubau «Dreiklang»

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Einstieg: KSA-Neubau

Diese Seite nimmt Sie mit auf eine Zeitreise von den Anfängen des Kantonsspitals Aarau im Jahr 1887 bis ins Jahr 2025. Das heutige Zentrumsspital bereitet sich mit dem Neubau auf die Zukunft vor und wird zum Dreiklang: Ein Ort der Spitzenmedizin, der Menschlichkeit und vor allem ein Fundament im Gesundheitswesen des Kantons Aargau.

Auf der nächsten Seite finden Sie eine Areal-Übersicht. Hinter jeder klickbaren, farbig-schraffierten Fläche steckt eine Hintergrundgeschichte über die einzelnen Bauphasen und -projekte, Videos und Reportagen, die es sich zu entdecken lohnt. Für alle weiteren Infos: www.ksa.ch/neubau

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Erkunden.
Robert Rhiner, CEO des KSA
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Lageplan

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Alle Kapitel im Überblick

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Neubau Dreiklang

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KSA-Neubau: Der Vergleich der Hauptgebäude

Klicken Sie auf die Playtaste und verschieben Sie den Regler in der Mitte des Bildes, um das jetzige Hauptgebäude mit demjenigen der Zukunft zu vergleichen.

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Im April 2019 präsentiert der Verwaltungsrat der Kantonsspital Aarau AG das Siegerprojekt «Dreiklang» des Gesamtleistungswettbewerbs. 9 Monate später erhält das KSA vom Regierungsrat des Kantons Aargau grünes Licht. Der Neubau kann realisiert werden und der Dreiklang entstehen.
Vor dem Modell des KSA stehen (v.l.): VR-Präsident Peter Suter, KSA-CEO Robert Rhiner, Verwaltungsrat Felix Schönle und Sergio Baumann, Leiter Betrieb.
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Ambulatorien, Funktionsbereiche und Bettenstationen: Mit dem Dreiklang bieten wir künftigen Patienten schnelle Abklärungen, umfassende Therapien und Behandlungen sowie eine wohltuende Umgebung für die Genesung. Diese drei Elemente bilden eine Einheit, sind jedoch funktional getrennt. Die stark frequentierten Stationen, wie der Notfall, befinden sich im Erdgeschoss, die Fachdisziplinen in den drei ersten Etagen.

Der entscheidende Grundgedanke des Konzepts: kurze Wege für Personal und Patientinnen und Patienten sowie reibungslose interne Abläufe.
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Der viergeschossige und lichtdurchflutende Boulevard liegt im Zentrum des Gebäudes. Offen geführte Verbindungstreppen und Lichthöfe sowie grosszügige Fensteröffnung fördern ein angenehmes Ambiente. Die ambulanten und stationären Bereiche werden konsequent durch den Boulevard getrennt. Das schafft Ruhe und Orientierung.
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Der Innenraum wird mit angenehmen Materialien gestaltet. Die sanften, aus der Natur hergeleiteten Farbtöne vermitteln Wärme und unterstützen den Heilungsprozess der Patientinnen und Patienten. Die grossen Fenster mit Sitznischen in den Einzelzimmern, das natürliche Tageslicht und ein durchdachtes Beleuchtungskonzept unterstützen die Genesung und sorgen für Wohlbefinden.
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Das Bettenhaus mit seinen Pflegestationen erstreckt sich vom vierten bis zum neunten Obergeschoss mit weitem Blick ins grüne Umland.
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Drohnenflug übers Areal des Kantonsspitals Aarau

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Das Areal wird sich grundlegend ändern, wovon alle profitieren. Einerseits wird der Park weiter vergrössert und mit ihm das Naherholungsgebiet für die Stadt und die anliegenden Gemeinden. Andererseits wird die heutige Pavillonstruktur des KSA mit seinen verzettelten Kliniken in einem Hauptgebäude vereint. Das bedeutet Komfort für Patientinnen und Patienten, kürzere Wege und effiziente und bessere Prozesse.

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Die Räumungen für das zukünftige Hauptgebäude haben bereits im Frühjahr 2019 begonnen. Die Totalunternehmerin ARGE ImBa (Implenia / BAM) realisiert das Bauvorhaben. Den Anfang machte das Haus 46, das in den Norden des Spitalgeländes verschoben wurde. Die Häuser 5 und 6 wurden bereits geräumt. Beim Haus 5 handelt es sich um ein 1887 gebautes, ehemaliges Bettenhaus. Der Abbau von Haus 6 startete im August 2020. Bis Januar 2021 werden auch die Häuser 11, 16 und 35 geräumt. Abgerissen werden nach der Fertigstellung des Spitalneubaus auch Haus 7 (medizinische Uniklinik), Haus 8 (die Frauenklinik) und Haus 9 (Klinik für Kinder und Jugendliche). Haus 10 (Personalrestaurant Le Clou) folgt im Januar 2021.
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Um das Haus 46 aus der für den Bau benötigten Zone zu entfernen, setzten die Verantwortlichen einen Kran ein. Sie zügelten das 15 Tonnen schwere Haus, in dem sich zuvor unter anderem die Ernährungsberatung befand. Ein Neubau des Gebäudes hätte das Doppelte gekostet, wie Sergio Baumann im Interview erklärt. Sehen Sie das Video von Tele M1 hier.
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Geburtshaus

Am 1. Oktober 2019 hat das KSA sein neues Geburtshaus «KSA-Nordstern» in Betrieb genommen. In den häuslich eingerichteten Geburtsräumen können Frauen, begleitet von Beleghebammen, natürlich und in vertrauter Atmosphäre gebären – und das in unmittelbarer Spitalnähe. Für diese Qualität steht der Nordstern.
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Im Mai 2017 startete das KSA mit dem schweizweit ersten Geburtshaus auf einem Spitalareal ein innovatives Pilotprojekt.

Im Rahmen des gesamten Neubaus wurde im Norden des Spitalgeländes das bestehende Haus 44 sanft renoviert. Neu stehen fünf heimelig eingerichtete Geburtszimmer zur Verfügung.
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Dr. Monya Todesco Bernasconi, Chefärztin Geburtshilfe und Perinatalmedizin, ist vom Konzept überzeugt: «Unser Geburtshaus ist eine Erfolgsgeschichte für alle und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Geburt als natürliches und schönes Ereignis im Leben einer Frau zu verstehen.»
Todesco und das KSA leisten in diesem Bereich Pionierarbeit und sind führend in der Schweiz. Sie dürfen auf die kompetente Mitarbeit von elf Beleghebammen zählen. Das erfolgreiche Angebot wurde im Juni 2019 vom Schweizerischen Hebammenverband (SHV) prämiert.
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Das Angebot erfreut sich grosser Beliebtheit. Alleine im Oktober 2019 erblickten im Geburtshaus mehr als ein Dutzend Neugeborene das Licht der Welt. 2018 ging sogar als Babyjahr in die Spitalgeschichte ein. In diesem Jahr überstieg die Anzahl der Neugeborenen erstmals die 2000er-Marke. Und auch 2019 hält der Trend an: 2104 Mädchen und Jungen kamen am KSA zur Welt.
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Der Vorgänger vom Nordstern war das Haus 16. Doch das Angebot des KSA für natürliches Gebären wurde zu stark nachgefragt, sodass die Räumlichkeiten bald nicht mehr genügten.
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Grün und nachhaltig

Der Park des KSA ist einer der schönsten der Stadt Aarau. Das KSA trägt ihm grosse Sorge. Das künftige Spital kommt mitten in den Park gelegen. Durch den Abbruch bestehender Gebäude und die Neugestaltung des Parks erhöht sich die Grünfläche von heute rund 75’000 m2 auf über 94’000 m2. Vorhandene Kunstwerke und der bestehende historische Garten werden in die neue Gestaltung integriert.
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Mit diesen Freiräumen entsteht ein öffentlicher Park und damit ein Ort der Begegnung mit vielfältigen Nutzungs- und Entwicklungsoptionen für die Bevölkerung. «Der Spitalpark liegt uns allen am Herzen und wir wollen ihn erhalten», meint Sergio Baumann, Leiter Betrieb. «Wenn es möglich und sinnvoll ist, dann versetzen wir Bäume oder andere Pflanzen.»
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Das Kantonsspital Aarau hat den Grünraum beim neuen Therapiezentrum mit drei Ginko-Bäumen ergänzt. Diese über 20-jährigen Pflanzen waren bisher in der Nähe des Haus 6 verwurzelt und wegen des Neubaus umgesiedelt. «Wenn es möglich und sinnvoll ist, dann versetzen wir Bäume oder andere Pflanzen», sagt Sergio Baumann. «Der Spitalpark liegt uns allen am Herzen. Damit Neues entstehen kann, müssen einige Pflanzen zwar weichen, aber spätestens nach der Fertigstellung des Neubaus wird der Pflanzenbestand auf dem heutigen Niveau und die gesamte Grünfläche sogar grösser sein.» Das KSA hat bereits Kirschbäume, eine grosse Eiche und eine Linde neu gepflanzt.
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Die ARGE, die als Totalunternehmerin den Neubau verwirklicht, schenkte dem Kantonsspital zur Unterzeichnung des Vertrags einen Baum, der per Helikopter verpflanzt wurde.

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Laborgebäude

Die Institute Labormedizin und Pathologie sind künftig unter einem Dach. Das verkürzt die Wege und vereinfacht die Prozesse für das Personal. Das Gebäude vereint zwei Disziplinen, die für das Spital und die Patientinnen und Patienten immanent wichtige Arbeit erledigen und kaum jemand kennt. Zum Beispiel werden täglich rund 10'000 Laboranalysen durchgeführt.
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Mit dem ersten Spatenstich durch die Geschäfts- und Bauprojektleitung wurde der Bau im nordöstlichen Teil des Areals im April 2019 offiziell begonnen. Eine ökonomische, kostenbewusste Bauweise ohne Qualitätsverlust stand bei dem Projekt im Fokus. Ab 2021 ist das Gebäude bezugs- und einsatzbereit.
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Die neue Struktur bietet viele Vorteile für die Zusammenarbeit wird mit dem Neubau dank den kürzeren Wegen massiv vereinfacht. Die moderne Labortechnik entspricht ausserdem den heutigen Ansprüchen an Sicherheit und Qualität.
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Therapiezentrum

Seit Ende Oktober 2019 werden Patientinnen und Patienten für ambulante Physio- und Ergotherapien im frisch gebauten Therapiezentrum behandelt. Die beiden verwandten Disziplinen sind neu unter einem Dach.
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Im August 2018 erfolgte der Spatenstich für den Bau des neuen Therapiezentrums im Süden des Geländes. Bereits 14 Monate später betreuen rund 100 Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten des KSA ihre Patientinnen und Patienten in den neuen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten. Das neue Therapiezentrum im Haus 14 liegt in unmittelbarer Nähe zur Bushaltestelle und dem Parkhaus. Direkt vor dem Haus stehen vier Parkplätze für Personen mit einer Behinderung.
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Der schlichte Bau kombiniert Sichtbeton mit Seekiefer. Neben den Einzelbehandlungszimmern ist im Erdgeschoss des dreistöckigen Hauses auch ein Gymnastikraum eingerichtet. Dank dem Bau des Therapiezentrums konnte im Rahmen des gesamten Neubaus eine nachhaltige Lösung erzielt und ein Provisorium umgangen werden. Physio- und Ergotherapie können ihre Patientinnen und Patienten bereits heute in einem auf sie zugeschnittenen Haus behandeln.
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Geschichte

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Das KSA existiert seit mehr als 130 Jahren

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Das KSA liegt heute in der Nähe des Bahnhofs am Stadtrand von Aarau und ist umgeben von den umliegenden Gemeinden. Der ursprüngliche Bau stand vor 130 Jahren alleine auf einer grossen Grünfläche am Stadtrand.
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Bettenhäuser, eine chirurgische und eine medizinische Abteilung sowie eine Geburtsanstalt: die medizinische Vielfalt war um einiges kleiner als heute.
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Das Direktionsgebäude befindet sich auch heute noch am selben Standort. Es ist das erste Gebäude des Spitals und steht heute zusammen mit dem schmucken Vorgarten unter Denkmalschutz.
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Dr. Heinrich Bircher von Aarau war von 1887 bis 1917 der Chefarzt der chirurgischen Klinik und Direktor des Spitals.
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Dr. Alfred Kalt von Koblenz leitete von 1887 bis 1905 die medizinische Klinik des KSA.
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Ein altes Einsatzfahrzeug für den Patiententransport – das Kranken-Automobil.
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Eingriffe wurden im Operationshaus vorgenommen. Das Glasdach spielte eine entscheidende Rolle.
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Die grosse Fensterfront spendete Licht. Operiert wurde tagsüber, unterstützt von der natürlichen Lichtquelle.
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Mit der Zeit entwickelten sich natürlich auch die medizinischen Möglichkeiten und Behandlungsmethoden.
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Viele medizinische Gerätschaften gibt es allderings bereits seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Ein Arzt zeigt sich hier mit Beatmungsgeräten.
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Die Küche mit dem markanten Schornstein lag im Hauptgebäude, dem Central-Gebäude.
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Später folgten modernere Formen der Personalrestaurants. Aktuell entsteht mit dem Le Clou das Provisorium während der Bauphase.
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Die Aufgaben der Pflege unterschieden sich teilweise von den heutigen Leistungen des Fachpersonals. Heute tragen sie deutlich mehr Verantwortung bei der Betreuung der Patientinnen und Patienten.
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Mahlzeiten nahmen Patienten gemeinsam in der Mitte des Bettenhauses ein.
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Sie schliefen getrennt nach Geschlecht in grösseren Sälen, die Baracken genannt wurden. Nicht in Zwei- oder Vierbettzimmern; geschweige denn in Einzelzimmern, wie sie im neuen Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau zu finden sein werden.
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Das Geburtshaus nahm im KSA von Beginn weg einen hohen Stellenwert ein, wenn es auch wenig charmant Geburtsanstalt genannt wurde.
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Mit den Jahren gesellten sich weitere Kliniken zum KSA. Vor dem Start des Neubaus lagen ganze 60 verstreut über das  gesamte Areal. Das erforderte neue Wegführungen.
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Parkhaus KSA

Das Parkhaus im Süden wird 465 Parkplätze für die Mitarbeitenden bereitstellen. Das Baugesuch ist eingereicht, im Dezember 2021 soll es einsatzbereit sein. Seit 1999 konnten den Mitarbeitenden 400 Parkplätze nutzen. Diese Zahl blieb gleich und das obwohl sich die Belegschaft beinahe verdoppelte.

Um den 24h-Betrieb während 365 Tagen gewährleisten zu können, benötigt das KSA diese Parkplätze für seine Mitarbeitenden im Schichtbetrieb. Der Kanton ist ländlich geprägt und mit dem ÖV je nach Region nicht gut erschlossen.
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Mit dem neuen Mitarbeitendenparkhaus will das KSA den Suchverkehr in den Quartieren reduzieren. Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende sind oft auf das Auto angewiesen.
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Dennoch: Mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden kommt mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit. Das KSA bemüht sich seit mehreren Jahrzehnten um ein nachhaltiges Mobilitätskonzept und hat den motorisierten Individualverkehr massiv gesenkt. Knapp 1'000 Veloabstellplätze, Aktionen wie bike-to-work und Sensibilisierungsmassnahmen haben gewirkt.
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Energiezentrale

Im Haus 32 richtet Eniwa 2021 eine eigene Energiezentrale ein. Das Spital produziert viel Abwärme, die sie ins regionale Fernwärmenetz einspeisen will.
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Ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit spielen beim KSA eine grosse Rolle. Deshalb produziert das Spital selber Energie.
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Auf dem Dach des Parkhauses für die Mitarbeitenden sind Photovoltaik-Anlagen vorgesehen. Auch das neue Therapiezentrum und der neue Rettungsstützpunkt (Haus 49) sollen mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet werden.
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Der «Dreiklang» genügt höchsten energetischen Standards. Die Realisierung erfolgt nach Minergie-P-ECO und steht damit für anspruchsvolle Auflagen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
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Spitalpharmazie und Logistik

Für den Neubau werden auch die beiden Häuser der Spitalpharmazie und der Logistik zusammengelegt. Ein weiterer Schritt hin zu effizienten und kurzen Wegen.
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KSA am Bahnhof

Das medizinische Angebot des Kantonsspitals reicht über die Arealgrenzen hinaus. Die grosszügig gestaltete Multiklinik am Bahnhof Aarau ist modern und freundlich eingerichtet. Sie bietet die nahbare Atmosphäre einer Hausarztpraxis, kombiniert mit Disziplinen eines Spitals. Neben der Notfallpraxis, einer Frauenarzt-, Kinderarzt und physiotherapeutischen Praxis haben auch die Dermatologie, die Allergologie und die Reisemedizin in der Multiklinik ihren Platz gefunden.
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Rettungszentrale

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Das Baugesuch für die neue Rettungszentrale ist bereits eingereicht. Die aktuellen Räumlichkeiten im Haus 49 reichen nicht mehr. Das Gesuch berücksichtigt spezifische Faktoren und Auflagen. Der neue Rettungsstützpunkt Aargau West grenzt an ein Einfamilienhausquartier und soll sich optisch in die Umgebung integrieren.
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In dem kompakten Neubau werden künftig sämtliche Nutzungen zusammen untergebracht: Rettungsfahrzeuge, Nachschublager, Büroräume, Aufenthalts- und Pikettzimmer sowie Garderoben. Dieses Bauprojekt löst die alte Infrastruktur ab, verkürzt die Wege verkürzt und ermöglicht Prozessoptimierungen.
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Kapitel 1 Einstieg: KSA-Neubau

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